Schulungsmodul
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Richtlinienmanagement
Entwickeln Sie einen kohärenten, prüfbaren Richtlinienrahmen, der sich mit der Strategie in Einklang bringt, über verschiedene Einheiten skalierbar ist und ohne Bürokratie aktuell bleibt.
Verstehen
Umsetzen
Verwalten
Audit


Wechseln Sie von Richtliniendokumenten zu einem geregelten Richtliniensystem.
Wechseln Sie von Richtliniendokumenten zu einem geregelten Richtliniensystem.
Richtlinien wachsen oft organisch, veralten und stehen im Konflikt zwischen Teams oder Einheiten. Dieses Modul zeigt, wie man Richtlinien als ein strukturiertes System mit klarer Hierarchie, disziplinierter Erstellung, kontrollierten Lebenszyklusänderungen und pragmatischer Handhabung lokaler Variationen steuert.
Richtlinien wachsen oft organisch, veralten und stehen im Konflikt zwischen Teams oder Einheiten. Dieses Modul zeigt, wie man Richtlinien als ein strukturiertes System mit klarer Hierarchie, disziplinierter Erstellung, kontrollierten Lebenszyklusänderungen und pragmatischer Handhabung lokaler Variationen steuert.
Übersicht des Schulungsmoduls
Viele Organisationen akkumulieren Richtlinien schneller, als sie diese pflegen können. Das Ergebnis ist eine Regelungsverwilderung, unklare Zuständigkeiten, widersprüchliche Versionen und „Richtlinienabsichten“, die im Alltag schwer anzuwenden sind. In Audits und internen Überprüfungen zeigt sich dies typischerweise als Inkonsistenz, schwache Genehmigungsnachweise und schlechte Rückverfolgbarkeit dessen, was aktuell und anwendbar ist.
Dieses ganztägige Grundlagenmodul bietet einen strukturierten Ansatz zur Gestaltung und zum Betrieb eines kohärenten Richtlinienrahmens im Laufe der Zeit. Die Teilnehmer lernen, wie man eine Richtlinienhierarchie definiert, klare und überprüfbare Richtlinienaussagen verfasst (ohne diese in Verfahren zu verwandeln), Verantwortlichkeiten im Lebenszyklus zuweist, Änderungen und Ausnahmen verwaltet und gruppenweite Richtlinien mit gerechtfertigten lokalen Variationen harmonisiert.
Viele Organisationen akkumulieren Richtlinien schneller, als sie diese pflegen können. Das Ergebnis ist eine Regelungsverwilderung, unklare Zuständigkeiten, widersprüchliche Versionen und „Richtlinienabsichten“, die im Alltag schwer anzuwenden sind. In Audits und internen Überprüfungen zeigt sich dies typischerweise als Inkonsistenz, schwache Genehmigungsnachweise und schlechte Rückverfolgbarkeit dessen, was aktuell und anwendbar ist.
Dieses ganztägige Grundlagenmodul bietet einen strukturierten Ansatz zur Gestaltung und zum Betrieb eines kohärenten Richtlinienrahmens im Laufe der Zeit. Die Teilnehmer lernen, wie man eine Richtlinienhierarchie definiert, klare und überprüfbare Richtlinienaussagen verfasst (ohne diese in Verfahren zu verwandeln), Verantwortlichkeiten im Lebenszyklus zuweist, Änderungen und Ausnahmen verwaltet und gruppenweite Richtlinien mit gerechtfertigten lokalen Variationen harmonisiert.
Zielpublikum
Umsetzer und Koordinatoren von Managementsystemen
Compliance- und Assurance-Manager, die für Richtliniensätze verantwortlich sind
Verantwortliche für Informationssicherheit, Qualität, Umwelt, Kontinuität und KI mit Verantwortung für Richtlinien
Dokumentations- oder Wissensmanager, die mit Richtlinienverantwortlichen interagieren müssen (ohne die Richtlinienverwaltung zu besitzen)
Interne Auditmanager, die ein managerseitiges Verständnis der Erwartungen an den Nachweis der Richtlinienverwaltung suchen (nicht die Auditpraxis)
Umsetzer und Koordinatoren von Managementsystemen
Compliance- und Assurance-Manager, die für Richtliniensätze verantwortlich sind
Verantwortliche für Informationssicherheit, Qualität, Umwelt, Kontinuität und KI mit Verantwortung für Richtlinien
Dokumentations- oder Wissensmanager, die mit Richtlinienverantwortlichen interagieren müssen (ohne die Richtlinienverwaltung zu besitzen)
Interne Auditmanager, die ein managerseitiges Verständnis der Erwartungen an den Nachweis der Richtlinienverwaltung suchen (nicht die Auditpraxis)
Agenda
Was das Richtlinienmanagement tatsächlich abdeckt
Richtlinien als Governance-Instrumente (keine betrieblichen Arbeitsanweisungen)
Typische Fehlermuster: Ausuferung, Konflikte, veraltete Versionen, unklare Anwendbarkeit
Was Prüfer und interne Revisoren in der Regel in Bezug auf die Nachweise der Richtlinien-Governance suchen (Sicht des Managers)
Richtlinienarchitektur und -hierarchie
Konzernrichtlinien vs. Managementsystemrichtlinien vs. Themenrichtlinien
Geltungsbereich, Anwendbarkeit und „wo die Richtlinie endet“ (Vermeidung von Prozedurverflechtungen)
Strukturierung eines Richtliniensatzes, damit er dauerhaft navigierbar bleibt
Rollen und Genehmigungen für den Richtlinienlebenszyklus
Definition von Rollen als Richtlinieninhaber, -genehmiger, -prüfer und -betreuer
Genehmigungsbefugnis und Erwartungen an die regelmäßige Überprüfung (pragmatisch, nicht bürokratisch)
Erwartungen an Nachweise: Was zu erfassen ist und warum (ohne Übertechnisierung)
Verfassen klarer, überprüfbarer Richtlinienerklärungen
Schreiben für Klarheit: Verpflichtungen, Grenzen und Absicht
Aussagen überprüfbar machen, ohne betriebliche Schritte vorzuschreiben
Verknüpfung von Richtlinien mit unterstützenden Verfahren / Kontrollen / Aufzeichnungen (nur Schnittstelle)
Lebenszyklussteuerung: Änderung, Überprüfung und Ruhen
Erstellungs- und Änderungsablauf: Auslöser, Überprüfungstakt und Entscheidungsaufzeichnung
Versionierung und Handhabung von „aktuell vs. ersetzt“
Ruheregeln und Konsolidierung zur Reduzierung von Duplikaten
Ausnahmen und gerechtfertigte Abweichungen
Wann Ausnahmen legitim sind vs. wann sie ein Richtlinienproblem signalisieren
Mindestinhalt eines Ausnahmeantrags und eines Entscheidungsdokuments
Fristen, Verlängerung und Abschluss
Harmonisierung über Einheiten hinweg
Konzernvorgaben vs. lokale Nachträge: Einen konsistenten Richtlinienansatz mit kontrollierten Variationen beibehalten
Umgang mit Übersetzungen und rechtlichen Einschränkungen (Governance-Perspektive)
Verhinderung von Abweichungen durch strukturierte Überprüfungspunkte
Praktische Wartung: Richtlinien über die Zeit hinweg nutzbar halten
Betreiben eines Richtlinienverzeichnisses und Überprüfungsprotokolls als lebendiges Kontrollinstrument
Einfache Konsistenzprüfungen über einen Richtliniensatz hinweg (Terminologie, Duplikate, Überlappungen)
Workshop: Entwurf eines Mini-Richtlinienrahmens (Hierarchie + Verzeichnis + Lebenszyklusworkflow)
Was das Richtlinienmanagement tatsächlich abdeckt
Richtlinien als Governance-Instrumente (keine betrieblichen Arbeitsanweisungen)
Typische Fehlermuster: Ausuferung, Konflikte, veraltete Versionen, unklare Anwendbarkeit
Was Prüfer und interne Revisoren in der Regel in Bezug auf die Nachweise der Richtlinien-Governance suchen (Sicht des Managers)
Richtlinienarchitektur und -hierarchie
Konzernrichtlinien vs. Managementsystemrichtlinien vs. Themenrichtlinien
Geltungsbereich, Anwendbarkeit und „wo die Richtlinie endet“ (Vermeidung von Prozedurverflechtungen)
Strukturierung eines Richtliniensatzes, damit er dauerhaft navigierbar bleibt
Rollen und Genehmigungen für den Richtlinienlebenszyklus
Definition von Rollen als Richtlinieninhaber, -genehmiger, -prüfer und -betreuer
Genehmigungsbefugnis und Erwartungen an die regelmäßige Überprüfung (pragmatisch, nicht bürokratisch)
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Verfassen klarer, überprüfbarer Richtlinienerklärungen
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Verknüpfung von Richtlinien mit unterstützenden Verfahren / Kontrollen / Aufzeichnungen (nur Schnittstelle)
Lebenszyklussteuerung: Änderung, Überprüfung und Ruhen
Erstellungs- und Änderungsablauf: Auslöser, Überprüfungstakt und Entscheidungsaufzeichnung
Versionierung und Handhabung von „aktuell vs. ersetzt“
Ruheregeln und Konsolidierung zur Reduzierung von Duplikaten
Ausnahmen und gerechtfertigte Abweichungen
Wann Ausnahmen legitim sind vs. wann sie ein Richtlinienproblem signalisieren
Mindestinhalt eines Ausnahmeantrags und eines Entscheidungsdokuments
Fristen, Verlängerung und Abschluss
Harmonisierung über Einheiten hinweg
Konzernvorgaben vs. lokale Nachträge: Einen konsistenten Richtlinienansatz mit kontrollierten Variationen beibehalten
Umgang mit Übersetzungen und rechtlichen Einschränkungen (Governance-Perspektive)
Verhinderung von Abweichungen durch strukturierte Überprüfungspunkte
Praktische Wartung: Richtlinien über die Zeit hinweg nutzbar halten
Betreiben eines Richtlinienverzeichnisses und Überprüfungsprotokolls als lebendiges Kontrollinstrument
Einfache Konsistenzprüfungen über einen Richtliniensatz hinweg (Terminologie, Duplikate, Überlappungen)
Workshop: Entwurf eines Mini-Richtlinienrahmens (Hierarchie + Verzeichnis + Lebenszyklusworkflow)
Modul-ID
HAM-AG-C-03
Modultyp
Managementsystem
Domain:
Neutral
Zielgruppe:
Manager
Verfügbar in:
Englisch
Dauer:
7 Std.
Listenpreis:
CHF 550
Exkl. MwSt. Die Mehrwertsteuer kann je nach Standort und Status des Kunden anfallen.
Was Sie erhalten
Was Sie lernen
Entwerfen Sie eine Richtlinienhierarchie, die zwischen Unternehmens-/Gruppen-, System- und Themenrichtlinien unterscheidet und klare Anwendungsgrenzen definiert
Erstellen Sie klare, prüfbare Richtlinienaussagen, die Absicht und Anforderungen ausdrücken, ohne in Verfahren überzugehen
Definieren Sie Rollen im Richtlinienlebenszyklus und Genehmigungsverantwortlichkeiten, die praktikabel und nachprüfbar sind
Betreiben Sie eine Richtlinienlebenszykluskontrolle für Erstellung, Änderung, regelmäßige Überprüfung, Außerkraftsetzung und Versionsrückverfolgbarkeit
Verwalten Sie Ausnahmen und Abweichungen von Richtlinien mit strukturierten Entscheidungsprotokollen und Regeln für Erneuerung/Schließung
Harmonisieren Sie unternehmensweite Richtlinien über mehrere Einheiten hinweg, während kontrollierte, gerechtfertigte lokale Abweichungen ermöglicht werden
Wenden Sie strukturierte, KI-unterstützte Konsistenzprüfungen an, um Duplikate, Konflikte und veraltete Formulierungen zu identifizieren
Entwerfen Sie eine Richtlinienhierarchie, die zwischen Unternehmens-/Gruppen-, System- und Themenrichtlinien unterscheidet und klare Anwendungsgrenzen definiert
Erstellen Sie klare, prüfbare Richtlinienaussagen, die Absicht und Anforderungen ausdrücken, ohne in Verfahren überzugehen
Definieren Sie Rollen im Richtlinienlebenszyklus und Genehmigungsverantwortlichkeiten, die praktikabel und nachprüfbar sind
Betreiben Sie eine Richtlinienlebenszykluskontrolle für Erstellung, Änderung, regelmäßige Überprüfung, Außerkraftsetzung und Versionsrückverfolgbarkeit
Verwalten Sie Ausnahmen und Abweichungen von Richtlinien mit strukturierten Entscheidungsprotokollen und Regeln für Erneuerung/Schließung
Harmonisieren Sie unternehmensweite Richtlinien über mehrere Einheiten hinweg, während kontrollierte, gerechtfertigte lokale Abweichungen ermöglicht werden
Wenden Sie strukturierte, KI-unterstützte Konsistenzprüfungen an, um Duplikate, Konflikte und veraltete Formulierungen zu identifizieren
Lernmaterialien
Präsentationsfolien
Teilnehmerhandbuch
Zertifikat über die Teilnahme
Präsentationsfolien
Teilnehmerhandbuch
Zertifikat über die Teilnahme
Vorlagen & Werkzeuge
Vorlage für die Richtlinienerklärung (Zweck, Umfang, Verantwortlichkeiten, Anwendbarkeit, gesteuerte Links)
Richtlinienregister (Eigentümer, Anwendbarkeit, Status, Versionen, Einheiten, Gerichtsbarkeiten, Übersetzungen)
Protokoll zur Überprüfung & Genehmigung (Periodizität, Auslöser, Entscheidungsaufzeichnung)
Formular zur Ausnahme-/Abweichungsanfrage und Entscheidungsprotokoll
Beispiel für Gruppenminimum + lokales Zusatzmodell
AI-Promptsatz für Richtlinienkonsistenzprüfungen (Duplikaterkennung, Terminologiekonsistenz, Änderungszusammenfassung)
Vorlage für die Richtlinienerklärung (Zweck, Umfang, Verantwortlichkeiten, Anwendbarkeit, gesteuerte Links)
Richtlinienregister (Eigentümer, Anwendbarkeit, Status, Versionen, Einheiten, Gerichtsbarkeiten, Übersetzungen)
Protokoll zur Überprüfung & Genehmigung (Periodizität, Auslöser, Entscheidungsaufzeichnung)
Formular zur Ausnahme-/Abweichungsanfrage und Entscheidungsprotokoll
Beispiel für Gruppenminimum + lokales Zusatzmodell
AI-Promptsatz für Richtlinienkonsistenzprüfungen (Duplikaterkennung, Terminologiekonsistenz, Änderungszusammenfassung)
Voraussetzungen
Keine formalen Voraussetzungen. Das Modul setzt allgemeine Vertrautheit damit voraus, wie Organisationen Governance-Erwartungen dokumentieren und Managementsysteme betreiben.
Nützliche Hintergrundkenntnisse umfassen:
Grundlegendes Verständnis der Dokumentation von Managementsystemen (Richtlinien, Verfahren, Aufzeichnungen)
Vertrautheit mit organisatorischen Rollen und Genehmigungspraktiken
Keine formalen Voraussetzungen. Das Modul setzt allgemeine Vertrautheit damit voraus, wie Organisationen Governance-Erwartungen dokumentieren und Managementsysteme betreiben.
Nützliche Hintergrundkenntnisse umfassen:
Grundlegendes Verständnis der Dokumentation von Managementsystemen (Richtlinien, Verfahren, Aufzeichnungen)
Vertrautheit mit organisatorischen Rollen und Genehmigungspraktiken
Dringend empfohlene Vorbereitungsmodule
Führungs- und Richtliniengrundlagen: Führungskompetenz und politische Ausrichtung in der Praxis
Verstehen Sie die Führungsverantwortlichkeiten in Managementsystemen und wie die oberste Leitung eine klare Richtungsweisung der Politik und Verantwortlichkeit festlegt.
7h
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Verstehen Sie die Führungsverantwortlichkeiten in Managementsystemen und wie die oberste Leitung eine klare Richtungsweisung der Politik und Verantwortlichkeit festlegt.
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7h
Kontinuierliches Lernen
Kontinuierliches Lernen
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Folgemodule
Nach Abschluss dieses Moduls sind die folgenden Module ideal, um Ihre Kompetenz weiter zu vertiefen.
Grundlagen der Governance
Erlernen Sie die Grundlagen der Rollengestaltung, Entscheidungsrechte, Governance-Mechanismen und Eskalationswege in Managementsystemen.
Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
Modul anzeigen
Grundlagen der Governance
Erlernen Sie die Grundlagen der Rollengestaltung, Entscheidungsrechte, Governance-Mechanismen und Eskalationswege in Managementsystemen.
Dauer
7h
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CHF550
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Dauer
7h
Listenpreis
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Dokumentation & Wissensgrundlagen
Grundlagen der Kontrolle von dokumentierten Informationen, Aufzeichnungen und Wissensspeicherung für Managementsysteme
Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Grundlagen der Kontrolle von dokumentierten Informationen, Aufzeichnungen und Wissensspeicherung für Managementsysteme
Dauer
7h
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CHF550
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Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Ziele & Leistungsgrundlagen
Erlernen Sie die Grundlagen der Zielsetzung, der Definition von KPIs und der Governance von KPIs für Managementsysteme
Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Erlernen Sie die Grundlagen der Zielsetzung, der Definition von KPIs und der Governance von KPIs für Managementsysteme
Dauer
7h
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CHF550
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Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Grundlagen der internen Revision
Verstehen Sie den Zweck interner Audits, die Rollenverantwortungen, Erwartungen an die Unabhängigkeit und wie Auditergebnisse in der Governance und Verbesserung genutzt werden.
Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Grundlagen der internen Revision
Verstehen Sie den Zweck interner Audits, die Rollenverantwortungen, Erwartungen an die Unabhängigkeit und wie Auditergebnisse in der Governance und Verbesserung genutzt werden.
Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Grundlagen der internen Revision
Verstehen Sie den Zweck interner Audits, die Rollenverantwortungen, Erwartungen an die Unabhängigkeit und wie Auditergebnisse in der Governance und Verbesserung genutzt werden.
Dauer
7h
Listenpreis
CHF550
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Bereit, Ihre Managementsysteme zu verbessern?
Wir helfen Ihnen, ISO-Anforderungen wirksam in der täglichen Praxis umzusetzen.

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